Â
Star Wars: The Old Republic
Die alte Republik schwankt zwischen Tradition und Moderne. Wohin das Pendel letztlich ausschlägt und ob der gewählte Kurs gefällt, zeigte unsere Anspiel-Session. Von: ChristophSchuster
Die größten Stärken von Star Wars: The Old Republic sind bereits jetzt, lange vor dem Release, hinreichend bekannt: die gute Umsetzung einer bärenstarken Lizenz, die in diesem Genre einzigartige Vollvertonung, zwei Fraktionen mit Kultcharakter und sich teils deutlich unterscheiÂdende Charakterklassen. Neben diesen bekannten Pluspunkten enthüllte Bioware nun zwei weitere Eckpfeiler eines jeden Online-Titels, nämlich Crafting und PvP.
Widmen wir uns zuerst dem PvP. Hier stellten die Entwickler mit Warzones eine erste Spielart vor, weitere sollen folgen. Präsentiert wurde die Karte Alderaan, wo insgesamt 16 Spieler um verschiedene Kontrollpunkte einer Orbitalkanone kämpfen. Hält eine Fraktion diese Punkte, so kann die Geschützstation das Landungsschiff der Feindmannschaft unter Beschuss nehmen und das ScharÂmützel somit für sich entscheiden.
Ganz ähnlich geht Bioware beim Crafting vor, verpackt also bekannte MMOG-Konventionen in ein leicht verändertes Gewand. So ziehen Sie nicht selbst aus, um Zutaten zu sammeln, sondern schicken ein fach Ihre mit der Zeit rekrutierten Crewmitglieder los. Die Crafting Skills unterteilen sich dabei in drei Säulen: das Ernten, das Weiterverarbeiten und besondere MissionsÂtypen wie Schatzsuchen oder diplomatische Anstrengungen.
Nachdem wir diese neuen Fea tures präsentiert bekamen, durften wir anschließend erneut selbst Probe spielen. Wir entschieden uns für einen Jedibotschafter und erforschten dessen Startgebiet. Den eingangs erwähnten positiven Aspekten standen dabei eine erÂnüchternde Optik und einfallslose Standard-Quests gegenüber. In dieser Hinsicht erwarten wir in den fortgeschrittenen Gebieten und höÂheren Levelbereichen noch deutlich mehr! Sonst könnte WoW nämlich ganz beruhigt weiter auf seinem Genre-Thron vor sich hindösen.
"Bioware präsentiert alten Wein in neuen Schläuchen. Ob das reicht?"
Kommentar: Christoph Schuster
In den ersten Monaten nach der Ankündigung verspürte ich beinahe schon Angst vor The Old Republic. Ein enorm umfangreiches MMO-Monster, kombiniert mit el ner meiner Lieblingslizenzen und dem Rollenspieltalent von Bioware - so ein Spiel könnte mich über Jahre beschäftigen und mein Privatleben massiv gefährden! Je länger ich den Titel jedoch spiele, desto ruhiger kann ich schlafen. TOR fängt die Star Wars-Stirrimung zwar ordentlich ein und macht bereits jetzt vieles richtig, aber die einst erhoffte Revolution lauert hier nicht. Biowares erstes Online-RPG gibt sich traditionsbewusst und macht seine Sache gut. Aber ob das gegen den alteingesessenen Platzhirsch WoW und das vielversprechend innovative Guild Wars 2 reicht?
GENRE: Online-Rollenspiel ANBIETER: Elec!ronic Arts
ENTWICKLER: Bioware TERMIN: 2011
EINDRUCK GUT
naja auf die pc games gebe icht nichts mein freund hat die sich mal gekauft bei mir und sie schrieben damals dass ein palatank nur defwertung brauche und ansonsten trefferwertung, angriffskraft etc. von ausdauer, ausweichen etc. war nicht die rede... deshalb
*schmunzel*
und natürlich kann man das rad nicht neu erfinden aber es ist doch sehr gut dass endlich jemand gecheckt hat dass die spieler keinen bock haben stundenlang zu craften! das is bei wow noch so, bei hdro bei aoc usw.